Der Weg in die Werkstatt – wir begleiten Sie
Menschen mit Behinderung, unabhängig vom Alter und Grad ihrer Behinderung, bekommen in der Caritas-Behindertenwerk GmbH die Chance, ihre individuellen Fähigkeiten in professionellen Arbeitsprozessen
• zu testen bzw. auszuprobieren
• zu entwickeln und zu formen
mit dem Ziel, einer Beschäftigung in einem Arbeitsbereich der Werkstatt oder auf dem "ersten" Arbeitsmarkt nachzugehen.
Mitarbeiter des Sozialen Dienstes der Caritas-Behindertenwerk GmbH informieren die Entlass-Schüler der Förderschulen im Kreis Aachen über die Arbeitsmöglichkeiten innerhalb der Werkstätten. Dies geschieht durch Vorträge, Besuche der Werkstätten sowie dreiwöchige Praktika, um ihren beruflichen Einstieg optimal vorzubereiten.
Jedoch nicht nur den Entlass-Schülern steht die Caritas-Behindertenwerk GmbH offen, sondern auch Menschen, die im Laufe ihres Lebens eine Behinderung erfahren und die Chance nutzen möchten, wieder in einem Arbeitsprozess Fuß zu fassen, sich zu integrieren und einzubringen. In einem Beratungsgespräch mit dem Sozialen Dienst werden mögliche Perspektiven erörtert. Eine mehrtägige Hospitation dient dem Ratsuchenden zur Entscheidungsfindung, ob der "Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben" bei der Agentur für Arbeit gestellt werden soll. Dieser Antrag ist für alle Bewerber die formale Voraussetzung, um das Eingangsverfahren in die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) einzuleiten.
Im Eingangsverfahren, das sich über drei Monate erstreckt, stellt ein Team von Fachleuten fest, ob
• die Werkstatt die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist,
• welche berufsbildenden Leistungen in Frage kommen,
• welche Bereiche und Arbeitsfelder der Werkstatt am besten geeignet sind.
Weitere Informationen über das Eingangsverfahren erhalten Sie bei Herrn Fredi Gärtner, Tel. 02403/790760,